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Stadtspaziergang zur Kölner Kinogeschichte

Stadtspaziergang zur Kölner Kinogeschichte
8. Oktober 2018 Filmszene

Eines der großen verschwundenen Kinos an den Ringen: das Capitol

Stadtspaziergang zur Kölner Kinogeschichte

Die Kölner Ringe, die heute jedes Wochenende zu einer großen Partymeile mutieren, waren in den 1950ern eine einzige Kinomeile. Allein zwischen Zülpischer Platz und Christophstraße warteten aberhunderte Sitzplätze in 14 Filmtheatern auf das kinobegeisterte Kölner Publikum, das mit Spannung auf den Moment wartete, in dem das Licht im Saal gelöscht wurde.

Der Verein Köln im Film e. V. hat sich die Erforschung und Präsentation der Kölner Film- und Kinogeschichte zum Ziel gesetzt. Im Jahr 2016 feierte der Verein mit der Ausstellung „Großes Kino! 120 Jahre Kölner Kinogeschichte“ ein besonderes Highlight seiner Vereinsgeschichte im Kölnischen Stadtmuseum. Dazu erschien das Buch „Kino in Köln: Von Wanderkinos, Lichtspieltheatern und Filmpalästen“, das auf 250 reich bebilderten Seiten einen umfassenden Einblick in die Geschichte und die Gegenwart der Kölner Kinokultur gab.

Die beiden Autorinnen Marion Kranen und Irene Schoor von Köln im Film e. V. bieten regelmäßig Stadtführungen zur Kölner Kinogeschichte an. Beim kommenden Termin am 14. Oktober geht es vom Residenz-Kino (Astor Film Lounge) über den Ring, die ehemalige Kinomeile hinunter, bis zum Kino 813 in der BRÜCKE (Kölnischer Kunstverein, Hahnenstraße). Die Führung endet mit einem Kurzfilmprogramm, das die Geschichte der Kölner Kinos in bewegten Bildern zeigt.

Eine Anmeldung an mail@koeln-im-film.de ist erforderlich. Treffpunkt:
Sonntag, 14.10., 11.45 Uhr
am Residenz, Kaiser-Wilhelm-Ring 30,
Preis: 15 Euro

Im November startet der Verein ein vierteiliges Filmprogramm zum Thema „80 Jahre – Gedenken an die Novemberpogrome 1938“. Damit erinnert der Köln im Film an die geplanten gewalttätigen Übergriffe auf die jüdische Bevölkerung in Deutschland und ihre Folgen.
www.koeln-im-film.de

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